Kristiansand - Grimstad - Gjeving - Kragerø
02.08.2014 - in 3 Etappen von Kristiansand nach Kragerø
Wir haben weiterhin unglaubliches Glück mit dem Wetter. Heute Morgen hat es zwar noch etwas geregnet, danach blieb es aber trocken und die Sonne zeigte sich sogar wieder.
Kurz nach Kristiansand
Die Landschaft war hier nicht allzu spektakulär, dafür blieb mal mehr Zeit für Details
Kirche von Lillesand
Altes Sperrwerk - hier mussten wir den richtigen Weg einige Zeit lang suchen
Kurz danach gab es wieder einmal eine musikalische Pause
Dann wurde es nochmals richtig streng. Auf teilweise sehr sandigem Untergrund und einigen sehr steilen Rampen sind wir nur sehr langsam vorwärts gekommen.
Wir haben es trotzdem geschafft und sind heil in Grimstad angekommen
Am nächsten Tag in Arendal
Hier wechselt die Landschaft nun ein wenig, der Radweg führt vermehrt durch Wälder. Anscheinend soll es hier auch Elche geben, bis jetzt sind wir aber noch keinem begegnet
Aber hier fühlen sie sich sicher wohl
Unser Hotel in Gjeving, wunderschön gelegen
Blick aus dem Fenster heute Morgen bei Regen
Schon bald sah es aber wieder besser aus und wir konnten unsere heutige Etappe nach Kragerø unter die Räder nehmen
Da die Strecke mit 50km eher kurz war, hatten wir auch wieder mal vermehrt Zeit für Details
Die Strassen blieben noch einige Zeit nass
Die alte Fähre MF Øisang von Risør nach Øysang
Die Kleinstadt Risør ist eine von Europas besterhaltenen Holzhaussiedlungen aus dem 19. Jahrhundert – sie erhielt im Jahr 1990 den Preis für die schönste Holzstadt des Landes
Auf der Halbinsel, wo die Provinzen Aust-Adger und Telemark zusammen treffen
Praktisch keine Autos
Kurz vor dem Etappenziel nochmals auf der Fähre - von Stabbestad nach Kragerø
Mit einigen Zwischenhalten - wie hier auf kleinen Inseln
Ankunft in Kragerø
In den nächsten zwei Tagen geht es weiter via Langesund nach Sandefjord, von wo wir dann mit der Fähre nach Schweden überfahren. Dann ist Norwegen bereits Geschichte... die Zeit vergeht wie im Fluge.
Wir haben weiterhin unglaubliches Glück mit dem Wetter. Heute Morgen hat es zwar noch etwas geregnet, danach blieb es aber trocken und die Sonne zeigte sich sogar wieder.
Kurz nach Kristiansand
Die Landschaft war hier nicht allzu spektakulär, dafür blieb mal mehr Zeit für Details
Kirche von Lillesand
Altes Sperrwerk - hier mussten wir den richtigen Weg einige Zeit lang suchen
Kurz danach gab es wieder einmal eine musikalische Pause
Dann wurde es nochmals richtig streng. Auf teilweise sehr sandigem Untergrund und einigen sehr steilen Rampen sind wir nur sehr langsam vorwärts gekommen.
Wir haben es trotzdem geschafft und sind heil in Grimstad angekommen
Am nächsten Tag in Arendal
Hier wechselt die Landschaft nun ein wenig, der Radweg führt vermehrt durch Wälder. Anscheinend soll es hier auch Elche geben, bis jetzt sind wir aber noch keinem begegnet
Aber hier fühlen sie sich sicher wohl
Unser Hotel in Gjeving, wunderschön gelegen
Blick aus dem Fenster heute Morgen bei Regen
Schon bald sah es aber wieder besser aus und wir konnten unsere heutige Etappe nach Kragerø unter die Räder nehmen
Da die Strecke mit 50km eher kurz war, hatten wir auch wieder mal vermehrt Zeit für Details
Die Strassen blieben noch einige Zeit nass
Die alte Fähre MF Øisang von Risør nach Øysang
Die Kleinstadt Risør ist eine von Europas besterhaltenen Holzhaussiedlungen aus dem 19. Jahrhundert – sie erhielt im Jahr 1990 den Preis für die schönste Holzstadt des Landes
Auf der Halbinsel, wo die Provinzen Aust-Adger und Telemark zusammen treffen
Praktisch keine Autos
Kurz vor dem Etappenziel nochmals auf der Fähre - von Stabbestad nach Kragerø
Mit einigen Zwischenhalten - wie hier auf kleinen Inseln
Ankunft in Kragerø
In den nächsten zwei Tagen geht es weiter via Langesund nach Sandefjord, von wo wir dann mit der Fähre nach Schweden überfahren. Dann ist Norwegen bereits Geschichte... die Zeit vergeht wie im Fluge.


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